1. Bauliche Massnahmen

Der Holzschädigung im Aussenbereich durch Wasser in seinen verschiedenen Formen (Regen, Kondenswasser, Kappilarwasser, aufsteigende Feuchtigkeit etc.) entgegnen wir unter anderem mit der Schaffung von Tropfnasen, der Vermeidung von Erdkontakt, der Hinterlüftung und der Vermeidung von zu engen Fugen.

2. Wahl der geeigneten Holzarten

Manche Hölzer wie z.B. die Eiche durch ihre Gerbsäure, oder die Lärche durch ihr Harz, sind weitgehend Schädlingsresistent.

3. Einsatz von Holzschutzmitteln

Wenn eine Gefährdung des Holzes durch die Kombination der ersten zwei Punkte nicht ausgeschlossen werden kann, ist der Einsatz von Holzschutzmitteln ratsam, erforderlich oder bei gewissen Bauteilen (z.B. Brücken) sogar vorgeschrieben.

 

 

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Fäulnispilze wie zB der Hausschwamm oder der Porenschwamm zerstören das Holz. schliessen
Bläuepilze zerstören das Holz nicht in seiner Struktur, aber sie verfärben es bleibend. schliessen
Insekten wie der Borkenkäfer oder der Hausbock, dessen Larven ("Holzwurm") das Holz als Nahrung verwertet und somit zerstört.schliessen

Schreinerei Echtholz AG, Holzmatt, 3456 Trachselwald


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